Audiovisuelle Inhalte verbinden Sprache, Bild, Ton, Timing und technische Ausspielung. Untertitel, Voice-over, Transkripte und Begleittexte müssen nicht nur korrekt sein, sondern in das vorhandene Medium passen. LinguaVox bearbeitet Unternehmensvideos, Schulungen, Interviews, Produktfilme, Podcasts, Streaming-Inhalte und digitale Medien. Sprecherrollen, Einblendungen, Fachterminologie und Zeitcodes werden vor Beginn geklärt. Das Projekt wird nach Zielgruppe, Plattform und gewünschter Barrierefreiheit strukturiert.
Angebot anfordern WhatsApp
Übersetzungen für Medien, Video und digitale Plattformen
Die deutschen Medienregeln beruhen unter anderem auf dem Medienstaatsvertrag und dem europäischen Rahmen für audiovisuelle Mediendienste. Anbieter müssen je nach Format Kennzeichnung, Jugendschutz, Werbung und Zugänglichkeit berücksichtigen. LinguaVox übersetzt die freigegebenen Inhalte und technischen Texte, nimmt aber keine medienrechtliche Einstufung vor.
Projekte können redaktionelle, kommerzielle oder interne Zwecke haben. Ein Dokumentarinterview wird anders bearbeitet als ein Produktvideo. Ein Compliance-Training benötigt wiederum eine konsistente Fachsprache und eindeutige Handlungsanweisungen. Format und Ziel bestimmen die sprachliche Lösung.
Untertitelung und Timing
Bei der Untertitelung werden Sprache, Lesegeschwindigkeit, Zeilenlänge, Sprecherwechsel und Bildsituation berücksichtigt. Gesprochene Sprache muss häufig verdichtet werden, ohne zentrale Informationen zu verlieren. Einblendungen, Kapitel und bereits vorhandene Grafiken werden in die Planung einbezogen.
LinguaVox kann SRT, VTT und weitere vereinbarte Formate liefern. Zeitcodes werden übernommen oder neu erstellt, abhängig vom Ausgangsmaterial. Die technische Endprüfung auf der Zielplattform bleibt wichtig, weil Player, Schriftgröße und Einblendungsbereich die Lesbarkeit beeinflussen.
Voice-over und Sprachaufnahmen
Voice-over und Sprachaufnahmen benötigen ein sprechbares Skript. Satzlänge, Aussprache, Pausen und verfügbare Zeit werden angepasst. Bei produktnahen Inhalten bleiben technische Begriffe und Markennamen kontrolliert. Aussprachelisten helfen bei Eigennamen, Abkürzungen und internationalen Produkten.
Der Kunde legt Stimme, Marktvariante und Tonalität fest. Bei mehreren Rollen werden Sprecher und Dateien eindeutig benannt. LinguaVox kann Skriptübersetzung, Aufnahme und Dateilieferung koordinieren. Die finale Mischung mit Musik, Effekten und Bild kann je nach Projekt separat erfolgen.
Transkription und Ausgangsmaterial
Eine gute Übersetzung beginnt mit einem zuverlässigen Ausgangstext. Transkription kann wörtlich, geglättet oder inhaltlich strukturiert erstellt werden. Interviews mit mehreren Personen benötigen Sprecherkennzeichnung. Fachgespräche erfordern Referenzmaterial, damit Namen und Terminologie korrekt erfasst werden.
Schlechte Tonqualität, Überlappungen oder Hintergrundgeräusche werden markiert. Unverständliche Stellen werden nicht erfunden. Zeitstempel können nach Intervall, Sprecherwechsel oder inhaltlichem Abschnitt gesetzt werden. Das Transkript kann anschließend als Basis für Untertitel, Voice-over oder Dokumentation dienen.
Barrierefreiheit und zugängliche Medien
Die Medienanstalten befassen sich mit Barrierefreiheit und gleichberechtigter medialer Teilhabe. Für audiovisuelle Projekte können Untertitel für gehörlose und schwerhörige Menschen, Audiodeskription oder verständlich aufbereitete Begleittexte relevant sein. Diese Leistungen haben eigene Regeln und dürfen nicht mit normalen Übersetzungsuntertiteln gleichgesetzt werden.
Vor Projektbeginn wird festgelegt, welche Zugänglichkeitsstufe benötigt wird. Sprecherinformationen, Geräusche und Musikhinweise können Teil der Untertitel sein. LinguaVox bearbeitet den vereinbarten sprachlichen Umfang und stimmt technische Anforderungen mit dem Kunden ab.
Medienstandorte und internationale Distribution
Berlin, Köln, Hamburg und München sind wichtige Standorte für Medien, Produktion, Plattformen und Werbung. Köln wird mit audiovisueller Produktion und Messen verknüpft. Hamburg verbindet Medien, E-Commerce und Unternehmenskommunikation. Berlin bietet Film, digitale Medien, Start-ups und internationale Kreativwirtschaft.
Für internationale Distribution werden Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Niederländisch, Polnisch, Türkisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch und weitere Sprachen benötigt. Sprachvariante und Zielplattform werden vor Beginn festgelegt.
Projektstart, Dateien und Freigabe
Für ein Angebot benötigt LinguaVox Video- oder Audiodatei, vorhandenes Skript, Zielsprachen, gewünschte Leistung, Laufzeit, Termin und Ausgabeformat. Referenzmaterial, Aussprachelisten und Einblendungstexte helfen bei der Planung. Bei vertraulichem Material werden Zugriffs- und Übertragungsregeln vereinbart.
Freigaben können in Stufen erfolgen: Transkript, Übersetzung, Timing, Sprecherprobe und Enddatei. Änderungen nach Aufnahme oder finalem Timing verursachen zusätzlichen Aufwand. Ein klarer Freigabeprozess verhindert, dass veraltete Skripte oder falsche Videofassungen weiterbearbeitet werden.
Bei Serien, Kursreihen oder wiederkehrenden Formaten lohnt sich ein Styleguide mit Sprecheransprache, Zeichensetzung, Zahlen, Eigennamen und Untertitelregeln. Wiederkehrende Intros, Abspänne und Sicherheitshinweise werden als freigegebene Bausteine gepflegt. Neue Folgen profitieren davon, ohne dass der konkrete Kontext verloren geht.
Für Social-Media-Versionen können zusätzlich kürzere Ausschnitte, Hochformat und eingebrannte Untertitel erforderlich sein. Die Texte müssen dann erneut auf Zeilenlänge und sichtbaren Bildbereich geprüft werden. LinguaVox kann mehrere Sprachdateien und Plattformvarianten eindeutig benennen. Veröffentlichung, Encoding und Plattform-Upload bleiben beim Kunden oder Produktionspartner.
Bei der Übergabe sollten Dateiname, Sprache, Laufzeit, Framerate und Version eindeutig dokumentiert werden. Das ist besonders wichtig, wenn mehrere Schnitte oder Plattformfassungen parallel produziert werden.
Angebot anfordern WhatsApp
Häufige Fragen zu Medien und audiovisuelle Produktion
Welche audiovisuellen Leistungen bietet LinguaVox?
Untertitelung, Voice-over, Sprachaufnahmen, Transkription, Skriptübersetzung und sprachliche Bearbeitung von Einblendungen und Begleittexten. Produktstand, Dokumenttyp und Zielgruppe sollten aus den Ausgangsunterlagen klar hervorgehen. Der zuständige Projektmanager prüft dazu Dateien, Sprachkombination, Termin und Verwendungszweck.
Welche Untertitelformate können geliefert werden – bezogen auf „Medien und audiovisuelle Produktion“?
Je nach Projekt unter anderem SRT und WebVTT. Zeitcodes können übernommen oder neu erstellt werden. Zeichnungen, Tabellen, Warnhinweise und Normverweise werden zusammen mit dem Fließtext geprüft. Der zuständige Projektmanager prüft dazu Dateien, Sprachkombination, Termin und Verwendungszweck.
Können mehrere Sprecher transkribiert werden?
Ja. Sprecherwechsel, Zeitstempel und unverständliche Stellen werden nach den vereinbarten Regeln gekennzeichnet. Freigegebene Fachbegriffe können in Glossar und Translation Memory dokumentiert werden. Der zuständige Projektmanager prüft dazu Dateien, Sprachkombination, Termin und Verwendungszweck.
Bietet LinguaVox barrierefreie Untertitel an?
Der benötigte Umfang muss vorab festgelegt werden. Untertitel für Hörgeschädigte enthalten zusätzliche Sprecher- und Geräuschinformationen. Bei regulierten Inhalten wird der notwendige Kontrollumfang vor Projektbeginn festgelegt. Der zuständige Projektmanager prüft dazu Dateien, Sprachkombination, Termin und Verwendungszweck.
Welche Angaben benötigt LinguaVox für Übersetzungen im Bereich Medien und audiovisuelle Produktion?
Datei oder Link, Laufzeit, vorhandenes Skript, Zielsprachen, gewünschte Leistung, Ausgabeformat und Termin. Neue Versionen werden gezielt mit bereits bestätigten Fassungen verglichen. Der zuständige Projektmanager prüft dazu Dateien, Sprachkombination, Termin und Verwendungszweck.
ISO 9001
ISO 17100
ISO 18587