Internationale Übersetzungsprojekte benötigen mehr als eine Liste verfügbarer Sprachen. Marktterminologie, regionale Varianten, lokale Institutionen, Branchenstrukturen und reale Unternehmensstandorte beeinflussen den Text. LinguaVox verbindet deshalb seine Übersetzungsleistungen mit Spanien, Österreich, der Schweiz, Großbritannien, Irland, den USA, Frankreich, Italien und Portugal. Für jeden Markt werden die relevanten Sprachen, Varianten, Wirtschaftszweige und typischen Dokumente konkret eingeordnet.
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Spanien und das baskische Industrieökosystem
Spanien erhält den stärksten internationalen Bereich, weil LinguaVox seinen Hauptsitz in Bizkaia und bestätigte Büros in weiteren spanischen Städten besitzt. Ergänzend ordnet Bilbao und Bizkaia Übersetzungen mit Maschinenbau, Werkzeugmaschinen, Automobilzulieferung, Energie und internationaler Industrie.
Für deutschsprachige Unternehmen sind die BIEMH im Bilbao Exhibition Centre sowie Fachveranstaltungen im BEC und im Euskalduna Bilbao konkrete Anlässe. Hersteller und Zulieferer können Kataloge, technische Daten, Präsentationen, Websites, Videos und Messestände auf Spanisch vorbereiten. Für Geschäftstermine und Veranstaltungen wird Deutsch-Spanisch-Dolmetschen ausschließlich innerhalb des Spanien-Bereichs angeboten, insbesondere für Bilbao, Madrid und Barcelona.
Katalanisch, Baskisch und Galicisch sind ebenfalls unter Spanien verankert. LinguaVox verfügt über ein Büro im Baskenland und arbeitet mit nativen Übersetzern und Projektmanagern für Baskisch. Barcelona bietet einen realen Bezug zu Katalanisch, Lugo zu Galicisch. Gesonderte Spanien-Seiten behandeln die ausdrücklich vorgesehenen Kombinationen Deutsch-Spanisch und Deutsch-Katalanisch mit dem jeweils geltenden spanischen oder katalanischen Rahmen und den dort zuständigen Stellen.
Österreich
Österreich wird nicht als Kopie des deutschen Marktes behandelt. Österreichisches Deutsch besitzt eigene administrative, wirtschaftliche und alltägliche Benennungen. Wien, Graz, Linz, Salzburg, Innsbruck, Klagenfurt, Wels und Steyr werden mit ihren realen Wirtschaftsschwerpunkten und der passenden Sprachvariante verknüpft.
Wien steht unter anderem für IT, Life Sciences, Medien, Forschung und internationale Organisationen. Graz bietet starke Bezüge zu Automobil, Mobilität, Green Tech und Medizintechnik. Linz verbindet Stahl, Metall, Maschinenbau, Automatisierung, Chemie und Kunststoffe. Salzburg ergänzt Tourismus, Lebensmittel und Medien. LinguaVox übersetzt die dafür typischen technischen, wissenschaftlichen, rechtlichen und kommerziellen Unterlagen.
Schweiz
Schweiz berücksichtigt die Mehrsprachigkeit des Landes und die Schreibkonventionen des Schweizer Hochdeutsch. In deutschsprachigen Texten wird ss statt ß verwendet. Für Genf und Lausanne kann französisches Schweizerisch relevant sein. Italienisch und Rätoromanisch werden je nach Projekt ebenfalls gesondert geprüft.
Zürich verbindet IT, Fintech, Versicherungen, Robotik und Life Sciences. Genf wird mit Finanzen, internationalen Organisationen und Luxusgütern verknüpft. Lausanne steht für Life Sciences, Medizintechnik, künstliche Intelligenz und Präzisionstechnik. Zug, Bern, St. Gallen, Winterthur und Luzern ergänzen weitere wirtschaftliche Schwerpunkte.
Großbritannien und Irland
Großbritannien arbeitet mit britischem Englisch und dem bestätigten LinguaVox-Standort im Vereinigten Königreich. Inhalte können technische Dokumentation, Unternehmenskommunikation, Websites, Software, Marketing sowie rechtliche und behördliche Inhalte für britische Zwecke betreffen.
Irland benötigt irisches oder internationales Englisch und häufig einen Bezug zu Technologie, Pharma, Medizintechnik, Finanzen und internationalen Unternehmenszentralen. Die passende englische Sprachvariante wird mit den internationalen LinguaVox-Strukturen und dem konkreten Verwendungszweck abgestimmt.
Vereinigte Staaten
Die USA werden mit amerikanischem Englisch und amerikanischem Spanisch verbunden. LinguaVox USA hat einen bestätigten Standort in Michigan. Der mexikanische CEO von LinguaVox USA betreut Übersetzungen und Adaptionen für mexikanisches Spanisch, den US-Markt und weitere lateinamerikanische Zielgruppen.
Für deutsche Unternehmen können technische Dokumentation, Automotive, Software, E-Commerce, Marketing, Rechts- und Unternehmenskommunikation relevant sein. Die Terminologie wird an den amerikanischen Markt angepasst, statt britische oder deutsche Konventionen zu übernehmen.
Frankreich, Italien und Portugal: International
Frankreich verbindet den deutschen Markt mit französischem Französisch und wichtigen Bereichen wie Industrie, Energie, Pharma, Luftfahrt, Tourismus und Luxusgüter. Je nach Zielmarkt werden französische Varianten für Kanada, Belgien, die Schweiz oder Afrika nicht mit der Fassung für Frankreich vermischt.
Italien behandelt Industrie, Maschinenbau, Automobil, Lebensmittel, Tourismus, Mode und Design. Portugal verwendet europäisches Portugiesisch und grenzt es klar von brasilianischem Portugiesisch sowie portugiesischen Zielmärkten Afrikas ab.
Internationale Projektsteuerung
Ein mehrsprachiges Projekt kann zentral koordiniert werden, auch wenn die Zieltexte für verschiedene Länder bestimmt sind. Projektmanager prüfen Sprachvarianten, Dateiformate, Terminologie, Freigabeprozesse und Liefertermine. Translation Memories können nach Markt getrennt werden, wenn Varianten nicht zusammengeführt werden dürfen.
Die internationalen Seiten sind mit den Bereichen Sprachen, Branchen, Übersetzungsleistungen und Technologie und Qualität verknüpft.
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Projektvorbereitung für International
Vor dem Start werden Dateien, Zielsprachen, Termin, Verwendungszweck und gewünschtes Lieferformat gemeinsam geprüft. Der Projektmanager bündelt offene Fragen und bestätigt, welche Leistungen im Angebot enthalten sind. Bei mehrsprachigen oder wiederkehrenden Projekten werden Terminologie, Referenzen und Freigaben dokumentiert. Änderungen lassen sich dadurch eindeutig zuordnen. Der Kunde erhält einen nachvollziehbaren Ablauf, ohne dass bereits bestätigte Entscheidungen bei jeder neuen Fassung erneut geklärt werden müssen.
Häufige Fragen zu International
Kann ein Projekt mehrere Länder und Sprachvarianten umfassen?
Ja. Ein Unternehmen kann beispielsweise britisches und amerikanisches Englisch sowie Spanisch für Spanien und Mexiko benötigen. Die Varianten werden getrennt geplant, terminologisch dokumentiert und nur dort gemeinsam genutzt, wo dies fachlich sinnvoll ist. Der Projektmanager bestätigt Dateien, Termin, Zuständigkeiten und Lieferweg vor dem Start.
Hat LinguaVox internationale Standorte?
LinguaVox koordiniert seit 2000 internationale Übersetzungsprojekte vom Hauptsitz in Bizkaia aus. Der zuständige Projektmanager prüft dazu Dateien, Sprachkombination, Termin und Verwendungszweck.
Wird Deutsch für Österreich und die Schweiz angepasst?
Ja, wenn der Zielmarkt dies erfordert. Österreichisches Deutsch kann eigene Benennungen verwenden. In der deutschsprachigen Schweiz wird Schweizer Hochdeutsch mit ss statt ß eingesetzt. Fach- und Marktvokabular werden ebenfalls geprüft. Bei mehrsprachigen Projekten können gestaffelte Lieferungen vereinbart werden.
Können deutsche Unternehmen Inhalte für Lateinamerika lokalisieren?
Ja. Spanisch kann für Mexiko, die USA oder weitere lateinamerikanische Märkte angepasst werden. Der Zielmarkt sollte vor Projektbeginn feststehen, da Wortwahl, Ton, Rechtstexte und Produktkommunikation voneinander abweichen können. Vertraulichkeit und Zugriffsrechte werden an den Auftrag angepasst.
Wie werden internationale Websites und Softwareprojekte koordiniert?
LinguaVox kann strukturierte Exporte, CMS-Dateien, Softwarestrings und Terminologiedaten verarbeiten. Variablen, Tags und Platzhalter werden geschützt. Marktvarianten und Freigaben können in getrennten Workflows organisiert werden. Änderungen werden über eindeutige Versionen und Freigaben gesteuert.
ISO 9001
ISO 17100
ISO 18587