Katalanisch ist für Unternehmen relevant, die in Katalonien verkaufen, produzieren, einstellen, ausschreiben oder mit öffentlichen und privaten Organisationen kommunizieren. Die Sprache ist keine regionale Schreibvariante des Spanischen, sondern besitzt eine eigene Grammatik, Terminologie und institutionelle Verwendung. LinguaVox verfügt über ein Büro in Barcelona. Zielregion, Zielgruppe, Dokumenttyp und Veröffentlichungszweck werden vor Beginn jedes Projekts festgelegt. Für Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz koordiniert LinguaVox Katalanisch häufig gemeinsam mit Spanisch, Deutsch und Englisch.
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Katalanisch im Unternehmensalltag
Katalanisch wird in Katalonien in Verwaltung, Bildung, Kultur, Handel, digitalen Diensten und Unternehmenskommunikation verwendet. Ein Unternehmen benötigt nicht automatisch für jedes Dokument eine katalanische Fassung. Bei Websites, Kundeninformationen, Formularen, Beschilderungen, Personalunterlagen oder öffentlichen Projekten kann sie jedoch wirtschaftlich oder institutionell wichtig sein. LinguaVox klärt, ob der Text für ganz Katalonien, Barcelona, eine Behörde, Fachpersonal oder Verbraucher bestimmt ist. Spanische und katalanische Versionen werden getrennt geführt, auch wenn Produktnamen, Zahlen und technische Daten gemeinsam freigegeben werden.
Büro in Barcelona und reale Marktkenntnis
Das LinguaVox-Büro in Barcelona schafft einen realen Bezug zu Katalonien. Diese Präsenz wird nicht auf andere Städte oder Regionen ausgeweitet. Sie erleichtert die Koordination mit Unternehmen, Fachübersetzern und Projektbeteiligten sowie die Einordnung regionaler Anforderungen. Barcelona verbindet Technologie, Pharma, Biotechnologie, Mobilität, Kreativwirtschaft, Industrie und internationale Kongresse. Katalanische Inhalte entstehen deshalb nicht nur für kulturelle oder institutionelle Zwecke, sondern auch für Software, Medizinprodukte, technische Unterlagen, E-Commerce und internationale Unternehmenskommunikation.
Terminologie und sprachliche Norm
Für fachliche Katalanisch-Projekte werden bestätigte Kundenbegriffe mit offiziellen und branchenspezifischen Ressourcen abgeglichen. TERMCAT und Optimot sind wichtige Referenzpunkte für Terminologie und Sprachgebrauch. Eine veröffentlichte Empfehlung ersetzt jedoch nicht die Terminologie des Produkts oder die Vorgaben einer Fachabteilung. LinguaVox dokumentiert, welche Form für Benutzeroberfläche, technische Dokumentation, Vertrag, Marketing oder öffentliche Kommunikation gilt. Dadurch werden spanische Lehnübersetzungen und wechselnde Benennungen vermieden.
Technische, medizinische und digitale Dokumente
Katalanisch wird für Handbücher, Datenblätter, Software, Apps, Websites, Schulungen, Produktinformationen und audiovisuelle Inhalte benötigt. Bei technischen Dateien werden Einheiten, Warnhinweise, Artikelnummern und Querverweise kontrolliert. Softwarestrings enthalten Platzhalter, Variablen und Längenbegrenzungen, die geschützt bleiben. Medizinische und pharmazeutische Texte erhalten eine eigene Terminologie und gegebenenfalls eine unabhängige Revision. Relevante Leistungen sind technische Übersetzungen, Software-Lokalisierung und medizinische Übersetzungen.
Spanisch und Katalanisch gemeinsam planen
Viele Unternehmen veröffentlichen Inhalte gleichzeitig auf Spanisch und Katalanisch. Das spart nur dann Zeit, wenn die beiden Zielsprachen nicht voneinander abgeleitet werden, sondern aus einer verlässlichen Ausgangsfassung entstehen. LinguaVox kann gemeinsame Tabellen, Produktdaten und Freigaben koordinieren, führt aber Glossare und Translation Memories getrennt. Unterschiede in Satzbau, Terminologie und institutionellen Bezeichnungen bleiben sichtbar. Die Seiten Spanien und Barcelona bilden den Markt- und Standortkontext.
Katalanisch außerhalb Kataloniens
Katalanisch wird auch im valencianischen Sprachgebiet, auf den Balearen, in Andorra und in weiteren Gebieten verwendet. Für Unternehmensprojekte darf daraus keine einzige undifferenzierte Marktvariante entstehen. Eine Fassung für Katalonien wird nicht automatisch für Valencia, Andorra oder die Balearen übernommen. LinguaVox dokumentiert Zielgebiet und institutionellen Kontext. Bei einem internationalen Produkt kann ein gemeinsamer sprachlicher Kern sinnvoll sein, regionale Bezeichnungen und Rechtsbezüge werden jedoch separat geprüft.
Offizielle Übersetzungen Deutsch–Katalanisch
Für die ausdrücklich vereinbarte Kombination besteht eine eigene Seite zu offiziellen Übersetzungen Deutsch–Katalanisch und Katalanisch–Deutsch. Dort wird erklärt, dass die Arbeit von hierfür durch die Generalitat habilitierten und im zuständigen Register geführten Fachkräften ausgeführt wird. Dieses Angebot wird nicht auf andere Sprachkombinationen erweitert. Allgemeine Katalanisch-Projekte bleiben davon organisatorisch und terminologisch getrennt.
Projektablauf und Qualitätskontrolle: Katalanisch-Übersetzungen
Für ein Angebot benötigt LinguaVox die Dateien oder den Umfang, die Zielsprache, das Zielgebiet, den Verwendungszweck und den Termin. Vorhandene spanische oder katalanische Fassungen helfen bei der Terminologieprüfung, werden aber nicht ungeprüft übernommen. Nach der Übersetzung folgen je nach Projekt Revision, QA-Prüfung und Layoutkontrolle. Zahlen, Links, Dateinamen, sichtbare Metadaten und Sprachzuordnung werden vor der Lieferung kontrolliert. Wiederkehrende Inhalte werden über Translation Memories und Terminologiemanagement gepflegt.
Freigaben bei mehrsprachigen Veröffentlichungen
Bei mehrsprachigen Veröffentlichungen sollte nicht nur der Ausgangstext freigegeben sein. Auch Änderungen, die während der spanischen oder katalanischen Bearbeitung entstehen, müssen in die jeweils andere Fassung zurückgespielt werden, wenn sie den Inhalt betreffen. LinguaVox kennzeichnet sprachliche Korrekturen, fachliche Änderungen und lokale Anpassungen getrennt. So bleibt erkennbar, ob eine Abweichung aus Grammatik, Terminologie, institutionellem Kontext oder einer neuen Produktinformation stammt. Diese Arbeitsweise ist besonders wichtig bei Websites, Software-Releases und Dokumenten, die von mehreren Abteilungen gleichzeitig aktualisiert werden.
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Häufige Fragen zu Katalanisch-Übersetzungen
Wie läuft die Zusammenarbeit bei „Katalanisch-Übersetzungen für Unternehmen und Institutionen“ ab?
Anfrage, Dateiaustausch, Abstimmung und Lieferung für Projekte mit Bezug zu Katalanisch-Übersetzungen für Unternehmen und Institutionen können digital organisiert werden. Der zuständige Projektmanager prüft Dateien, Sprachkombination, Termin und Verwendungszweck und legt anschließend den passenden Workflow und Lieferweg fest.
Ist Katalanisch eine Variante des Spanischen?
Katalanisch ist eine eigenständige romanische Sprache mit eigener Grammatik, Terminologie und institutioneller Verwendung. Zielmarkt und Empfängerkreis bestimmen Terminologie, Sprachvariante und Register. Der zuständige Projektmanager prüft dazu Dateien, Sprachkombination, Termin und Verwendungszweck.
Können Spanisch und Katalanisch gemeinsam übersetzt werden?
Ja. Beide Zielsprachen können in einem Projekt koordiniert werden, bleiben aber in Glossaren, Translation Memories und Freigaben getrennt. Der Termin wird nach Prüfung von Umfang, Dateiformat und Kontrollbedarf bestätigt.
Welche Dokumente werden häufig ins Katalanische übersetzt?
Websites, Software, technische Unterlagen, Produktinformationen, Personaltexte, Schulungen, Formulare, Marketing und audiovisuelle Inhalte. Vorhandene Glossare und frühere Übersetzungen können nach einer Qualitätsprüfung übernommen werden. Der zuständige Projektmanager prüft dazu Dateien, Sprachkombination, Termin und Verwendungszweck.
Bietet LinguaVox offizielle Übersetzungen Deutsch–Katalanisch an?
Ja, ausschließlich in der dafür vorgesehenen Kombination und durch Fachkräfte, die von der Generalitat habilitiert und im zuständigen Register geführt werden. Bei Folgeversionen werden neue und geänderte Passagen mit dem bestätigten Stand verglichen.
ISO 9001
ISO 17100
ISO 18587